Datenbank der Kriegsopfer aus Eschweiler

Der Arbeitskreis 7 – Familienforschung hat eine Kriegsopferdatenbank erstellt um allen Interessierten die Möglichkeiten zu eröffnen, nach ihren Angehörigen zu forschen, die in den Kriegen ihr Leben lassen mussten.  Mit dieser Datenbank soll das Andenken an all diese Opfer bewahrt bleiben.

Sie enthält Namen, Daten und Dokumente von:

  • Einwohnern Eschweilers, die als Soldaten gefallen sind,
  • Soldaten aus anderen Regionen Deutschlands, die in Eschweiler stationiert waren, familiäre Verbindungen nach Eschweiler hatten und die an den unterschiedlichsten Fronten gefallen sind,
  • Einwohnern Eschweilers, die bei Bombenangriffen oder durch Munitions- und Minenexplosionen starben,
  • Jüdische Einwohner Eschweilers, die durch die Nazis deportiert und in den Vernichtungslagern umgebracht wurden (siehe auch http://www.eschweiler-juden.de/),
  • Flüchtlinge und Evakuierte Menschen, die auf der Bahnlinie Aachen – Köln von den Alliierten Streitkräften bombardiert wurden und dabei umkamen,
  • Kriegsgefangenen, Ost- und Zwangsarbeitern aus den Lagern in Eschweiler.

Unsere Aufzeichnungen beginnen mit Soldaten des Königlich Preußischen Linien Infanterie Regiments 65 (offiziell 5. Rheinisches Infanterie Regiment 65) während des Deutschen Krieges 1866 bis zu den Opfern des 2. Weltkrieges.

Die Daten der Kriegsopfer finden Sie als Tabelle HIER. Sie können in der Tabelle suchen und die Daten auch sortieren.

Für weitergehende Informationen wenden sie sich bitte an:

kriegsopfer@egvnet.de

Hier erhalten Sie auf Wunsch auch eine Zusammenstellung der bekannten Daten und Kpien der Unterlagen, die uns zur Verfügung stehen.